Immobilienmakler – Berufsbild

Ein Immobilienmakler ist ein Fachmann für Immobilien. Für die Ausübung des Berufes benötigt der deutsche Immobilienmakler neben der Anmeldung seines Gewerbes in jedem Fall eine behördliche Erlaubnis nach § 34c der Gewerbeordnung („Maklerschein“). Aufgabe des Immobilienmaklers ist das Ermöglichen eines Vertragsschluss zwischen Immobilieneigentümer und Interessenten. Seriöse Immobilienmakler verfügen über eine einschlägige Berufausbildung oder mehrjährige Erfahrung auf dem Fachgebiet der Immobilienvermittlung. Weiteres Qualitätskriterium für professionelle Immobilienmakler ist wie bei Belfort Immobilien ein abgeschlossenes akademisches Studium im Bereich der Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurswesen etc.

Für das Zusammenbringen von Eigentümer und Mieter / Käufer erhält der Immobilienmakler eine Provision (Courtage), welche sich regelmäßig an der Höhe des Gegenstandswertes bemisst. Gegenstandswert ist der Kaufpreis oder die Nettokaltmiete.

Es gibt große Unterschiede zwischen der Qualifikation und Qualität von Immobilienmaklern. Der Großteil der Makler ist lediglich nebenbruflich tätig. Dies erkennen Sie unter anderem daran, dass Sie diese Makler lediglich abends oder am Wochenende und zumeist nur über eine Mobilfunnknummer erreichen. Wenn Sie die Geschäftsadresse dieser „Wochenendmakler“ betrachten, handelt es sich in der Regel um eine private Wohnanschrift. Seriöse Vollzeitmakler und ihre Sekretariatsmitarbeiter sind Werktags gut über die Bürorufnummer erreichbar und geben eine exklusive Büroadresse an.

Vergleichen Sie vor Beauftragung eines Immobilienmaklers neben den Gebühren auch die Qualifikation. Diese ist letztlich entscheidend für Ihren persönlichen Erfolg. In jedem Fall sollten Sie nur einen Makler beauftragen. Hier gilt das bekannte Sprichtwort: „viele Köche verderben den Brei“.